Das Sakrament der Taufe

Die Taufe ist keine "Erfindung" der Kirche, sondern sie geht auf einen Auftrag Jesu selbst zurück. Im Matthäusevangelium wird ganz am Ende davon erzählt, dass der auferstandene Jesus seine Jüngern erscheint und sie damit beauftragt, in die Welt hinauszuziehen, um dort den Menschen von der Liebe Gottes zu erzählen, die das eigene Leben und das Leben der Welt verändern kann und dazu führt, dass Menschen sich an Jesus Christus durch die Taufe binden lassen.

 

Ein Kind taufen zu lassen bedeutet, es in die Obhut und der Liebe Gottes anzuvertrauen. 

Für die Eltern und Paten bedeutet das die Verpflichtung, den christlichen Glauben an das 

Kind weiterzugeben.

Taufanmeldung

Folgende Dokumente sind mitzubringen:

  1. Geburtsurkunde des Kindes
  2. Meldezettel des Kindes
  3. Taufscheine der Eltern (Original)
  4. Trauungsschein der Eltern (wenn Eltern verheiratet sind)
  5. Standesamtliche Heiratsurkunde der Eltern
    (falls Eltern nur standesamtlich verheiratet sind)
  6. Vaterschaftsanerkennung falls die Eltern nicht verheiratet sind 
  7. Taufschein der Paten (Original)
  8. Trauungsschein der Paten (falls die Taufpaten verheiratet sind.
    Taufpaten, wenn sie verheiratet sind, müssen kirchlich verheiratet sein.)

Taufgespräch

Beim Taufgespräch soll die Bedeutung des Taufsakramentes besprochen werden.

Vor der Taufe des ersten Kindes ist ein Taufgespräch verpflichtend. 

Termine werden bei der Anmeldung vereinbart.

 

 

 

Es ist wichtig zu wissen:

Ein Kind kann getauft werden auch wenn beide Elternteile ausgetreten sind.

In solchem Fall müssen die Paten katholisch, gefirmt und wenn verheiratet, kirchlich verheiratet sein.